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Dann wechseln diese Halterinnen häufig zum üblichen Brustgeschirr und erleben: Ihr Hund zieht nun mit noch mehr Macht als zuvor. Während er vorher von links nach rechts sprang, förmlich wie eine Akrobat alle möglichen Techniken austestete, zieht er nun nach unten geduckt weg: Immer genau in die entgegengesetzte Richtung in die Frauchen ihn haben möchte. Er bellt aber vielleicht weniger, er droht anderen Hunden nicht mehr. Er ist vollkommen darauf fixiert sein Ziel zu erreichen, diesmal ohne Schmerzzufuhr und deswegen auch enthusiastischer und gleichzeitig weniger aggressiv.