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Wenn man über Labradore spricht, kommt ein Thema fast immer sofort: Fressen. Labradore sind berühmt dafür, alles essbar (und oft auch nicht essbar) zu finden. Bei Beagle ist es ähnlich: Sie wirken manchmal wie kleine Futter-Detektoren auf vier Pfoten. Viele Halterinnen sagen irgendwann: „Mein Hund denkt nur ans Essen.“
Schneeballen entstehen durch eine Kombination aus Fellstruktur, Körperwärme, Feuchtigkeit und Reibung. Schneekristalle bleiben im Fell hängen, werden durch die Wärme leicht feucht, kleben besser und frieren sofort wieder an. So baut sich Schicht für Schicht ein Schneeball auf.
Herzhusten bedeutet: Der Husten hat mit dem Herzen zu tun, weil das Herz nicht mehr so effizient arbeitet wie früher. Dadurch entsteht entweder Druck im Brustraum oder es kommt zu Stauung.
Viele Hunde bekommen Herzhusten durch eine typische Altersveränderung: Die Mitralklappe (eine Herzklappe) wird mit der Zeit undicht. Das ist besonders häufig bei kleinen bis mittelgroßen Hunden, kann aber grundsätzlich alle betreffen.
Der Labrador stammt nicht ursprünglich aus England, auch wenn die Rasse dort entscheidend geprägt wurde. Seine Wurzeln liegen in Neufundland (Kanada). Dort arbeiteten im 18. und 19. Jahrhundert sogenannte St. John’s Dogs an der Seite von Fischern. Diese Hunde waren keine Bewacher, keine Hüter und keine Kämpfer. Sie waren Arbeitspartner. Ihre Aufgabe bestand darin, Netze zu transportieren, Tauwerk zu bringen und Ausrüstung oder Fisch aus dem Wasser zurückzuholen.
Wenn ein Hund an der Leine schlimmer wird, ist das selten ein Zeichen von schlechter Persönlichkeit oder „Dominanz“. Sehr häufig ist es ein Zeichen dafür, dass sich eine Reiz-Reaktions-Kette über Leinenstraffung verfestigt hat. Hunde lernen durch Wiederholung. Deshalb verstärkt sich Verhalten, das täglich unter Stress erlebt wird.